Dieses Problem tritt leider manchmal auf, wenn in den OSM-Daten Polygone mit Selbstüberschneidungen vorkommen. Es kann aber auch auftreten, wenn Knoten so nahe beieinander liegen, dass erst die Ungenauigkeiten bei der Fließkomma-Arithmetik zu einer vermeintlichen Selbstüberschneidung führen.

Bei dir konkret geht es anscheinend um dieses Objekt:
http://www.openstreetmap.org/browse/relation/1443708
Der einzige Way dieser Relation hat mehrere nah beieinander liegende, aufeinander folgende Knoten, etwa
1145360404 (46,1798770, 19,9983536)
und
1169621141 (46,1798768, 19,9983539)
mit nur ca. 3 cm Abstand voneinander.

Die Wahrscheinlichkeit für ein solches Problem ist umso geringer, je kleiner der Kartenausschnitt ist, den man in OSM2World öffnet, und je größer die Abstände zwischen den Nodes in diesem Ausschnitt sind. Natürlich sollte ich auf längere Sicht möglichst mit robusteren Algorithmen Abhilfe schaffen.

Hier tritt der entscheidende Fehler erst nach dem Erzeugen der 3D-Modelle beim Rendern mit OpenGL auf. Hast du überhaupt schon mal erfolgreich rendern können? Ansonsten sieht es nämlich eher nach einem prinzipiellen Problem beim Zugriff auf OpenGL aus. Ist das ein Server oder Desktoprechner, und was läuft darauf?