@SimonHarms : Bitte bleibe sachlich und auf das Thema bezogen. Ich erkenne in deinen Zeilen und deiner Motivation dahinter vielmehr rein persönlich-subjektive Gründe, ganz offensichtlich, weil wir in Sachen Bahnstrecken mal anderer Ansicht waren. Nur deshalb gehst du hier in Opposition. Dass du das jetzt auch hier wieder reinschleppst, ist absolut unsachlich und alles andere als objektiv. Irgendwann muss mal gut sein.
Eben, und weil dieser Straßenabschnitt auch eine z.B. zu den Stichstraßen am Lilienweg völlig vergleichbare Verkehrsbedeutung hat, ist aus meiner Sicht hier ebenso highway=residential dafür korrekt, auch weil es wie gesagt ebenso als öffentliche Straße gewidmet ist.
Die von der Geibelstraße abgehenden Zufahrtsstraßen haben eine andere, untergeordnete Verkehrsbedeutung. Das selbe gilt für den Lilienweg und dessen Zufahrtsstraßen.
Könnte die Diskussion bitte in “Lustige Sachen” verschoben werden? Vielleicht aber auch besser unter einem neuen Titel “peinliche Diskussionen” erfassen
Bitte unterlasse es mir durch solches unschöne Abschneiden meiner Aussage und ergänzen durch deine Aussage mir Dinge in den Mund zu legen, die ich nie gesagt habe. Das ist kein kollegiales Vorgehen.
Und im Übrigen kann ich deine Ansicht mit dem Beispiel aus Walsrode absolut nicht teilen. Diese Stichstraßen sind normale Ortsstraßen und keine Zufahrtswege, denn dafür ist ihre Verkehrsbedeutung schlichtweg nicht niedrig genug.
Dass Privatstraßen eher bzw. überwiegend als service eingetragen werden stimmt durchaus, allerdings stimmt es anders rum nicht, dass service-Wege überwiegend oder gar ausschließlich Privatstraßen sein müssen. Es gibt auch viele andere residential ohne Verkehrsbedeutung. Das ist hier ein typischer edge-case, in so einem Fall ist es quasi “egal” ob service oder residential, man könnte beides taggen, sich darüber länger zu streiten bringt eher mehr Frust als dass es OSM weiterbringen würde, weil es sowieso keine eindeutige Antwort gibt, und auch praktisch keinen Unterschied macht. Man könnte in jedem Fall unabhängig davon schonmal operator:type=private taggen, weil man das bereits herausgefunden hat.
Mammi71
(One feature, Six mappers and still More ways to map it)
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Du weißt schon, dass ich mich auf einen Blogbeitrag von @kreuzschnabel beziehe, nicht auf das Wiki.
Du weiß schon, dass das Tagging sogenannter pipestems nach wie vor umstritten ist und immer noch nicht klar ist, ob man es
highway=service - service=driveway - driveway=pipestem oder
highway=service - service=pipestem oder
highway=service - service=shared_driveway oder
highway=service ohne weitere Angaben
mappen soll.
Und driveway ist auch im engl. Wiki als Zufahrt zu einem spezifischen Grundstück definiert.
Ich habe Dir nichts in den Mund gelegt. Ich habe ganz klar gekennzeichnet, was Zitat ist und was nicht.
Im Gegensatz zur Geibelstraße dienen diese Zufahrten nur dazu die Grundstücke von der Geibelstraße aus zu erreichen. Das ist ganz eindeutig eine viel geringere Bedeutung und entspricht genau der Definition von highway=service. Beim Lilienweg genauso.
Wieso hat die Straße dann den Namen bekommen? Ich dachte, wir mappen, was man vor Ort sieht?
Wenn mich das Navi zum Einbiegen in die Kirchäckerstraße auffordert, ich dort aber kein entsprechendes Schild sehe, bin ich doch etwas verwirrt.
@Bobbi123 Ich finde durchaus, dass Schilder eine Indikation für die Verkehrsbedeutung sein können.
Sollte sich jemand durch meine Formulierung persönlich angegriffen fühlen, möchte ich mich höflichst entschuldigen, denn dies war sicher nicht die Absicht.
Ebem, es gibt hier kein absolut falsch und kein absolut richtig.
Dein Ansatz mit dem operator:type=private in Verbindung mit dem wie gesagt schon seit 15 Jahren bestehenden highway=residential fände ich hier eine gute Lösung, wie man die Kuh vom Eis bekommen und das Thema für alle zufriedenstellend abschließen könnte. Dann bliebe es bei der bisherigen (aus meiner Sicht korrekten) Einstufung der Straße, aber man weißt trotzdem drauf hin, dass die Straße in Privatbesitz ist, obwohl sie dem öffentlichen Verkehr als Ortsstraße gewidmet ist.
Du hast hier eine - verzeihe mir den Ausdruck - sehr extreme persönliche Ansicht zu dem Thema der Einstufung solcher Straßen. Ich denke nicht, dass dies so sehr verallgemeindernd betrachtet mehrheitsfähig wäre. Doch es geht hier nicht um Extremansichten sondern eine allgemein tragfähige Lösung für solche Spezialfälle. Und da hat dieterdreist aus meiner Sicht einen guten Ansatz geschrieben, indem man den operator einträgt aber es ansonst kein absolut falsch oder absolut richtig gibt.
Ja, das ist auch korrekt so. Aber es gibt eben manche Informationen bzw. Details, die man nicht direkt an einer Infrastruktur selbnst sieht. Oder steht etwa auf einem Bach auf der Wasseroberfläche der Name drauf? Weitere Beispiele gibt es viele. Nein, das tut es nicht. Es gibt mehr als genug Dinge, die nur in offiziellen (Flur-)Karten, Dokumenten, etc. stehen. Und wenn an so einer abgehenden Straße kein Straßenname steht, dann hat sie folglich den gleichen Namen, wie die Straße, von der sie abgeht. Das ist völliger Usus und ich wundere mich sehr, dass dies jetzt hier in Frage gestellt wird.
Wenn du einen Bach überqueren sollst und dort steht kein Namensschild, bist du dann auch verwirrt? Sorry für diese Frage, aber das ist die logische Schlussfolgerung deiner Aussage.
Sie KÖNNEN es, aber sie MÜSSEN es nicht. Deshalb warne ich ja auch, dass es hier kein absolut richtig und kein absolut falsch und schon garkeine zu vereinfachenden Lösungen gibt bzw. geben kann.
Nur so zu Info: Die Meinungen können sich auch ändern, sei es innerhalb der Community oder auch jeden Menschen für sich (z.B. ich selber mappe hier seit einiger Zeit kürzere Straßenenden mit highway=service ähnlich wie hier, gerade für Straßen, die den gleichen Namen tragen, die den Hauptweg tragen).