Meine Herangehensweise bei privaten Parkflächen:
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Bewohner eines Hauses brauchen die Karte nicht. Die wissen schon, wo sie parken.
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Aber ortsunkundige Besucher brauchen die Karte. Bei Gewerbebetrieben oder Arztpraxen ist es gut, zu wissen, wo man als Kunde parken kann und darf.
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Fest vergebene Bewohnerparkplätze an Mehrparteienhäusern mappe ich mit access=private, auch wenn Besucher dort nicht parken dürfen – schon deshalb, damit die Fläche nicht einfach nur weiß ist (das dient ja auch der Orientierung, wenn man sieht „am Parkplatz vorbei und am Ende rechts ab“).
Aber private Garagen? Finde ich nicht sinnvoll. Die sind building=garage(s) und bekommen eventuell noch einen highway=service als Zufahrt, fertig. Damit ist die Orientierungsfunktion gegeben, nutzen kann die eh keiner, der die Karte konsultiert.
–ks