Nun ja, für die volle Kapazität bin ich von 256 GB ausgegangen.
Wenn man mit 32 oder gar 16 GB für die Index-Teile auskäme, dürften die USB-Sticks irgendwann gewinnen. Allerdings sind bei USB-Sticks hohe Geschwindigkeiten immer teuer im Vergleich zu langsameren Sticks.

Ich habe Conrad genommen, weil der eine breite Auswahl hat. Dass man woanders die Sachen zum Teil nochmal deutlich günstiger bekommen kann ist bekannt. Allerdings dürften die Verhältnisse auch bei SSD-Platten ähnlich sein.

Ein USB-Stick mit eSATA ist mir nicht bekannt. Für eine SSD-Platte wäre es wohl kein Problem ein passendes Gehäuse mit eSATA zu finden.

Ob es für einen Test zu teuer ist, kann nur SunCobalt selbst entscheiden.

  • Schnell → teuer
  • Langsam → geringe Aussagekraft.

Es gibt noch die Variante mit einer Hybrid-Festplatte.
Z.B. Seagate Momentus XT mit 500 GB, 7.200 U/min, 32 MB Cache und 4 GB Flash-Speicher, der Leseoperationen stark beschleunigen kann (ca. 120 Euro). Ist halt die Frage ob SunCobalt mit 500 GB insgesamt auskommt.

Edbert (EvanE)