Ist zwar OT, aber ich finde, wir machen es uns immer ein wenig zu einfach, wenn wir alle Problemlösungen auf die Auswertung schieben. Erst mal sollten wir vor der eigenen Tür fegen, denn es gilt immer noch die alte Datenbank-Regel “shit in, shit out”. Unsere Datenerfassungs-Struktur entspricht schon lange nicht mehr den Anforderungen, welche die erreichte Datenfülle und -varianz benötigen.

Aber was machen wir jetzt mit dem Rhein im Grenzgebiet?