Hallo
Anstatt der Orts- und Straßennamen in der jeweiligen Landessprache würde ich gerne die deutschsprachigen Orts- und Straßennamen (name:de) - falls vorhanden - auf der OSM Karte anzeigen lassen. Gibt es dafür eine Funktion?
Gruß
Atalanttore
SunCobalt
(Thomas)
2
Das kam vor kurzem in einem anderen tread: http://toolserver.org/~osm/locale/
Schöne Grüße,
Baßtölpel
edit: zweiter
Genau so etwas habe ich gesucht.
Vielen Dank!
Gruß
Atalanttore
wyo
5
Ich halte das jedoch nur für lokal brauchbar, im Ausland werden die Namen schnell unverständlich. Besser wäre ein Lösung wie hier beschrieben.
http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?pid=112117#p112117
Wyo
Moin,
ähmm, entweder verstehe ich Deine Einwendungen nicht so ganz - oder Du die angegebene Karte nicht.
Der erste Link macht doch genau das, was Du im zweiten Link forderst …
Der Benutzer sucht sich halt den gewünschten Sprach-Layer aus.
Gruß
Georg
wyo
7
Dann stimmen die Daten in OSM nicht. Da hier http://toolserver.org/~osm/locale/?zoom=5&lat=46.11894&lon=17.86377&layers=BTFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFF die Schweiz nicht als Switzerland, jedoch Ungarn als Hungary angegeben ist, bin ich verwirrt gewesen.
Wyo
SunCobalt
(Thomas)
8
nur geraten aufgrund von Erfahrungen bei anderen Sprachen: Gibts die ausgewählte Sprache nicht, wird die Standardsprache (name=) dargestellt. Ist aber nur so eine Idee.
Es sind noch nicht alle Ortsbezeichnungen vollständig übersetzt. Das Auffinden der Knotenpunkte ist oft recht mühsam. Fehlermeldungen sind in diesem Zusammenhang recht hilfreich.
Gruß FK270673
Moin,
oh, werden dafür nur die Knotenpunkte ausgewertet - keine Grenz- / Land-Relation?
Dann sollte man überlegen, ob man nicht ‘den Knotenpunkt’ mit einer entsprechenden Rolle in die Grenz-/Land-Relation mit aufnimmt - analog zum ‘capital’ - wenn man ihn dann schonmal gefunden hat …
Gruß
Georg
Für Graubünden ist der Punkt mit der Rolle “label” in der Grenzrelation drin. Der Punkt selber ist mit openGeoDB:layer=3 und place=state getaggt. Danach zu filtern dürfte nicht allzu schwer sein.
Aber ist das nicht taggen für den Renderer?
Die Fläche mittig zu beschriften dürfte doch für den Renderer kein Problem sein.
Gruß,
ajoessen
EvanE
12
Hallo ajoessen
Das ist natürlich ein Gestalten für Karten.
Allerdings führt das mittige Beschriften gelegentlich
zu Problemen, dass Beschriftungen sich gegenseitig
überdecken. Siehe Rheinbach/Meckenheim und
Andernach/Neuwied in folgendem Aussschnitt.
http://www.openstreetmap.org/?lat=50.53&lon=7.284&zoom=10&layers=O
Man kann die Ortsmitten natürlich nicht immer
so verschieben, dass der Label-Punkt a) in der
Ortsmitte bleibt und b) nicht mit einer anderen
Beschriftung kollidiert.
Aber in vielen Fällen klappt es doch.
Edbert (EvanE)
maxbe
(Max)
13
Wir bräuchten noch ein Tag für “tatsächlich im Deutschen verwendete Namen”…
“Mailand” “Rom” “Peking” würde ich auf deutschen Karten erwarten. Die italienischen Städte “Bern” und “Raben” kenne ich, aber nur aus uralten Sagen und “Sankt Veit am Flaum” in Kroatien ist vermutlich auch für historisch Interessierte eine Neuigkeit.
Bei ehemals deutschen Gebieten wirken die Namen ein bisschen revisionistisch, aber das ist vermutlich ein unlösbares Problem, um das man sich nicht unbedingt kümmern muss.
Grüße, Max
(Edit: Link editiert, das mit Permalinks lerne ich noch mal…)
amai
14
Namen, die “keiner” mehr kennt sollten rausfliegen. Und ja, ein Bern in Italien habe ich schon eliminiert…
Falls Du weiteren, höchstens historisch relevanten Ballast findest, dann raus damit! Für historische Bezeichnungen sollte man name:de nicht verwenden.
amai
Dennis_B
(Dennis[B])
15
Das ist doch ein BUG in Osmarender. Das Verschieben der Ortsmitte würde nur dazu führen, daß keiner den BUG meldet und er nicht behoben wird.
Stimmt. Mapnik nimmt hier grundsätzlich ne kleinere Schrift, und damit passt es.
Sonst soll es der Renderer halt so machen wie josm: Wenn die Beschriftung einer Fläche nicht in die Fläche passt, die es beschreiben soll, wird sie ganz weggelassen. So mendelt man auch ellenlange name-tags aus. Dazu braucht man keine pseudo-Knoten.
BTW: Die osmarender-Karte sieht ja derzeit ziemlich patchworkartig aus…
Gruß,
ajoessen
wyo
17
Die Mapnik Schrift ist aber in einigen Fällen grundsätzlich zu klein zum lesen.
Wyo
EvanE
18
Ich weis nicht ob das ein Bug in OsmaRender ist.
Tatsache ist erst einmal, dass OsmaRender eine
größere Schrift für Ortsnamen verwendet als Mapnik
und damit anfälliger für solche Probleme ist.
Unabhängig davon ist eine automatische ermittelte
Position auf der Flächenmitte oft nicht die Ortsmitte,
in der man die Beschriftung eigentlich haben möchte.
Von daher macht es durchaus Sinn, Place-Nodes zu
verwenden.
Edbert (EvanE)
Atalanttore
(Ettore Atalan)
20
Anstatt löschen evtl. ein “old_name:de”. Immerhin hat sich jemand (in seiner Freizeit) die Mühe gemacht und die historische Bezeichnung in OSM eingetragen.