Hallo

das “e” am Ende vom “Discourse” ist nun nicht grade der Kern meiner Aussage, sondern eher das das Ganze für den “normalen Mapper” immer weniger zu überblicken ist. Ich muss mich überall getrennt einloggen, da bin ich “Poweruser”, dort ein “Noob” ?!?!
Für mich ist die Lösung, mich auf das Mapping zu beschränken und den Rest einfach zu lassen, wenn es keine absolut zwingenden Fragen gibt…Ist das Ziel einer projektinternen Kommunikation? Eher nicht…
Bei anderen Projekten mit deutlich höheren datenschutzmässigen Voraussetzungen gibt es die Möglichkeit z.B. bei entsprechenden (relativ hohen, wegen des Aufwandes) Voraussetzungen manuell Rechte in einem anderen System z.B. hier OSM–> Forum zu beantragen. Also z.B. wenn ich 100.000 Edits ohne Bots in OSM unter gleichem Username kann ich Level 3 beantragen. Kurze Bestätigung via Live-video, dass ich als Nutzer XYZ in OSM eingeloggt wäre würde reichen…es ist kein Online-banking…
OSM kämpft da mit den gleichen Problemen wie Wikipedia, wo ich viele Jahre intensiv tätig war: Laut schreiende Graswurzel-Revoluzzer mit 5% der Beiträge, die Jedem alles erlauben wollen versus “Poweruser” , die 95% des Nutzens bringen, aber denen auch 95% der Entscheidungsmacht zu geben??? Geht garnicht!!! Da müsste man den anderen 5% ja sagen: “ihr habt kaum was beigetragen, also habt ihr auch nichts zu sagen, wenn es euch nicht passt, geht halt weg.”

Tendenziell ist OSM da noch besser als Wikipedia , da man zumindest mappen kann, ohne dass einem laufen irgend ein Ideologe oder Inhaber der allein seeligmachendenm Wahrheit auf den Keks geht…

Andreas