Definitionen wie teils/teils oder partial sind aus meiner Sicht eher nicht dazu geeignet, Klarheit hinsichtlich Zugangsbeschränkungen zu schaffen. Router können auf dieser Basis keine Entscheidungen treffen, ob über Tracks ohne Access-Tags geroutet werden kann, oder nicht. Ebenso ist es bei der Datenerfassung nicht möglich festzustellen, welche Access-Tags bei Tracks einzutragen sind und welche nicht, da teils/teils und partial das nicht definieren. Es wäre daher notwendig bei allen Tracks Access-Tags zu erfassen - was aus meiner Sicht der Grundidee von Default Access Restrictions widersprechen würde.
Auch bei den derzeit in Tirol eingetragenen no ist die Situation ähnlich. Da der Default no ist, müssten alle davon abweichenden Beschränkungen wie z.B. yes, agricultural, forestry, private,… explizit erfasst werden.
Bin mir auch nicht sicher, ob das Aufteilen in Regionen so einfach umsetzbar ist. Einige Fragen die mir spontan dazu einfallen:
- Was gilt wo - braucht es eigene Grenzverläufe dafür?
- Mapping - wie einfach/schwierig ist es herauszufinden, welche Regeln bei der aktuellen Bearbeitung gelten und was einzutragen ist?
- Welche Router würden das so kleinräumig unterstützen/berücksichtigen?
Um auf die Besonderheiten bei Tracks in Österreich hinzuweisen, wäre aus meiner Sicht auch eine Änderung der Tabellenzeile track vom grünen yes auf ein gelbes yes für motorcar bis bicycle eine mögliche Variante. Bei hgv wurde das bereits so angewendet - vielleicht ist das auch hier ein gangbarer Weg.
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