aighes
(Henning)
11
Bei mir auf dem Oregon läuft das so: Elemet aus der Liste auswählen, dann wird das Element auf der Karte angezeigt mit einem Los-Button und einem Zurück-Button.
Mit ANwendung meine ich jede Form der Darstellung der Daten. U.a. gehören da auch die Garminkarten dazu. Jeder der so eine Darstellung der Daten erstellt, entscheidet, wie er die Daten interpretiert und welche Daten er nicht braucht. Das ganze macht er so, dass er meint, dass es der Zielgruppe angemessen ist. Wenn du von keiner Zielgruppe erfasst wirst, bleibt dir im Prinzip nur die Möglichkeit, eine eigene Interpretation der Daten vorzunehmen, was aber recht aufwändig ist. Aber ohne Map-Macher-Subjektivität funktioniert nunmal keine Anwendung.

conan:
Also wie gesagt, so ganz ueberzeugt, dass man Gedanke hier ein Schmarren ist, bin ich noch nicht, aber ich kann es auch nicht voellig ausschliessen 
Tja…wie schon oben angedeutet werden ohnehin nicht alle Daten aus OSM in einer Karte genutzt. Das solche Erreichbarkeits-Tags nicht sinnvoll auswertbar sind ist im Prinzip allgemeiner Konsens unter den Kartenerstellern. Siehe mein Beispiel der Steigung oder errt’s Beispiel. Es gibt aber auch noch viele weitere Beispiele.