aighes
(Henning)
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Der Unterschied zwischen einem temporären Zeltplatz oder dem Zustand eines Ackers und Ortsnetzbereichen ist die Greifbarkeit. Erstere Objekte kann jeder Mapper vor Ort überprüfen und korrigieren. Die Ortnetze kann man vor Ort nicht überprüfen. Diese sind auch mehr oder weniger willkürlich festgelegt. Je mehr solcher Daten man in der DB hat, desto komplizierter wird das gesamte Mapping. Bei jedem relevanten Objekt muss der Mapper schauen, wozu sein Objekt gehört und dann die Grenze anpassen. Oder aber er ignoriert die Grenze, dann ist sie aber recht schnell überflüssig, weil hoffnungslos ungenau. Derzeit muss der Mapper nur die administrativen Grenzen und PLZ-Gebiete mit einbeziehen. Soll er in Zukunft auch auf DSL-Knotenzugehörigkeit oder Supermarkteinzugsgebiet achten müssen? Eher nicht.