Nun ja, wenn. Das war ja (wie bei anderen Importen auch) ursprünglich wohl mal vorgesehen, ist dann aber (wie bei anderen Importen auch) tatsächlich nie geschehen. Aber eigentlich reicht es auch, wenn Daten in openGeoDB aktualisiert werden und in OSM die openGeoDB:loc_id verbleibt. Dann kann man gezielt in der openGeoDB nachsehen, ob dort neuere Daten liegen, und diese ggf. übernehmen. (Wobei ich damit auch vorsichtig wäre - wer weiß, aus welcher Quelle deren Daten stammen.) Der wenig versierte Gelegenheitsmapper wird zwar diese openGeoDB-Abfrage nicht machen - aber derselbe Mapper wird auch nicht erkennen (können), ob er z.B. ein automatisch aktualisiertes openGeoDB:population nun in population übernehmen kann/soll oder nicht.