Dann bin ich beruhigt.

Gut, beim neu Erfassen oder beim Ergänzen weitgehend unvollständiger
Routen hast du natürlich die freie Wahl.
Zudem ist es sinnvoll in einem Gebiet die Buslinien nach einem Schema zu erfassen.

Unterschiedliche Fahrstrecken (Hin-/Rückfahrt, Alternativ-Routen) lassen sich im
alten Modell nur schlecht darstellen. Da hat das Oxomoa-Schema mit einer eigenen
Route für jede Richtung und Alternative klare Vorteile. Insoweit also Zustimmung.

In Dortmund war bei den Relationen nach Oxomoa überhaupt kein type=* angegeben.
Das habe ich nach einer längeren Diskussion hier dann mit

  • type=route für die Wegeführung
  • type=line für die Zusammenfassung aller Wege
  • type=public_transport + public_transport=stop_area für die Haltestelle
    ergänzt. (Nur dort wo ich halt editiert habe. Probier mal Dortmund Homruch.)

Ich weis nicht, ob das mittlerweile von anderen übernommen wurde, oder ob
die andere Werte für den type-Schlüssel der Relationen verwenden.

Irgendeiner muss halt anfangen. Nach einiger Zeit sieht man ob das von
anderen übernommen wurde und sich damit regional/großflächig durchgesetzt hat.

Hin- und Rückfahrt haben eine ‘Standard’ Wegeführung.
Aufgrund von bestimmten Umständen (z.B. zeitabhängige Verkehrsbeschränkungen),
muss jedoch zu gewissen Zeiten eine andere Wegeführung benutzt werden.
Das nennt sich dann Alternativ-Route.

Andere Beispiele wären Haltestellen, die am Wochenende nicht angefahren werden.
Der Bahnhof Kottenforst wird zum Beispiel nur am Wochenende als Halt bedient,
die Woche über ist es nur eine Ausweich-/Wartestelle.

Das alternate=yes kommt dann an die Relation mit dieser abweichenden
Wegeführung. (Ja, das kann ganz schön lästig werden)

Edbert (EvanE)