Prima, daß das jetzt geht, aber noch besser wäre es, wenn ref_name=*, so wie ich es verstanden hatte, nur in Problemfällen benutzt werden müßte.
Weil ref_name enthält ja in den meisten Fällen Informationen, welche sich leicht automatisch aus der Lage innerhalb der Verwaltungsgrenze (http://www.openstreetmap.org/browse/relation/62428) und der 1:1-Übernahme des Haltestellennamens generieren läßt, wie im obigen Fall. Das sollte man auf jeden Fall machen, denn das führt anwendungsunabhängig immer zu gleichen, überwiegend brauchbaren, Ergebnissen. Die abweichenden Haltestellennamen muß man dann aber trotzdem noch von Hand nachbearbeiten.

Gut, dann gibt es ja genug Dörfer und kleine Städte, wo nicht unbedingt die Verwaltungsgrenze in OSM vorhanden ist, da kann man als grobe Näherung sehen, ob die Haltestelle bei einem Dorf z.B. im 2 km weiten Umkreis des Dorfknotens liegt und da dann auf gut Glück diesen Ort an die Haltestelle anhängen. Bei kleinen Städten muß man den Kreis dann entsprechend größer machen. Das dürfte schon mal viele der Fälle abdecken. Das was dann trotzdem noch falsch ist, muß man dann leider auch wieder per Hand korrigieren, aber immerhin hat man nicht so viele Redundanzen, also doppelte Daten in OSM.