abrensch
(Abrensch)
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Ich kenne diesen Irrglauben, es müsse eine 1:1 Beziehung geben zwischen der Beschilderung und dem OSM-Tagging, und ich kenne auch dessen militante Vertreter, und ich habe mir in Dresden den Mund fusselig geredet, um ihn zu beenden ( https://youtu.be/eO-9wW1aOJI?t=381 )
Prinzipiell muss man Zugangsberechtigungen eben taggen. Default-Access Rules sind nur eine Vereinfachung, wenn die Zugangsberchtigungen aus dem Kontext sowieso klar sind. Sie können aber nur klar sein, wenn es darüber einen OSM-Weiten Konsens gibt.
Wenn aber jeder Provinzfürst meint, die ganze Welt müsse seine lokalen Gegebenheiten kennen und deswegen unverzichtbare Informationen unterschlägt, dann kommen wir einfach nie zu einer routbaren Karte.
Beim Thema defauilt-track access hat die Mapping-Praxis die Glaubenskrieger einfach überholt, und wenn in Schweden jemand meint, er müsse das acces=yes an seinen Weg nicht dranschreiben, weil ihm das auch so klar ist, dann kann er das höchsten dann machen, wenn 90% der in Schweden entwickelten Routing-Software das auch so sieht.