Genau das macht den Unterschied: wenn er ausgezeichnet ist, dann gibt es ihn auch “on the ground”, und dann kann er auch eingetragen werden.

Idealerweise wird er das entlang seinem tatsächlichen Verlauf. D. h. du könntest die Elemente der Routen, die du jetzt in der Superroute hast, in die NST-Route tun und dann die überstehenden Enden abschneiden.

Aufgrund seiner Länge wäre es sicherlich sogar sinnvoll, ihn in handliche Teilstücke zu unterteilen. Ob Nord/Mitte/Süd dafür ausreicht oder ob man Tagesetappen wählt, ist mehr oder weniger Geschmackssache.

Auf seiner Seite sehe ich auch, dass er auch eine Alternativroute anvisiert, Die könnte dann entweder mit role “alternative” in dieselbe Superrelation oder aber in eine separate, die ich alles bis auf die Alternativroute mit der Hauptroute teilt.