Das ist halt der Pferdefuß bei packages: Das spart viel Arbeit, da man das Rad nicht nochmal erfinden muss, aber man muss sie so nehmen, wie sie im Moment gerade sind.

Ich lese auch Tracks ein, mache das aber mit primitiven String-Funktionen und betrachte alles oberhalb des ersten -Tags als Header, egal wie kaputt (malformed) der ist. Für ein “seriöses” Tool ist das vielleicht zu brutal, aber dafür kann ich (fast) alles verarbeiten, solange die trkpt-, ele- und time-Angaben vorhanden sind.