Der Blogpost ist mir auch nicht auf einmal aufgegangen. Da sind mindestens zwei Dinge angesprochen: Was in die Datenbank eingetragen werden darf, und was Leute anregt beizutragen und zu pflegen. Das eine ist sicher leicht zu fassen. Überprüfbarkeit ist Teil davon, eine reine Formalität. Könnte man meinen.
Auf einem Hügel in Wien liegt scheints ein Stein, auf dem Tschogel steht, angeblich mit rotem Lack geschrieben. Man könnte zum Schluss kommen, dass der Hügel so heißt. Es könnte auch sein, dass der Stein so heißt, oder etwas anderes in der Nähe… oder sogar dass die Aufschrift gar nichts benennt, außer sich selbst. Auf Berggipfeln steht oft deren Name angeschrieben, auf Kreuzen, Schildern, in Gipfelbüchern, im Vorfeld auf Wegweisern, warum nicht einfach nur auf einem Stein? Wenn das nicht reicht, Auskünfte von Einheimischen zählen auch. Hat das im konkreten Fall schon wer versucht?
Das andere ist sicher nicht so leicht zu fassen. Wenn ich da zwischen den Zeilen lese, dann hält der Artikel dazu einiges parat. Henne/Ei seh ich aus dieser Warte das kleinere Problem, die Begehrlichkeiten die der gewaltige Hebel weckt und die Zweifel daran, ob weiterhin eine breit aufgestellte Gemeinschaft Beiträge generiert, nicht bloß amtliche Daten kopiert oder für einen Auftraggeber nützliche Daten einträgt, wenn diese Begehrlichkeiten die Sache dominieren, das scheint mir mitunter eine Triebfeder gewesen sein. Da schreibt jemand, der sich gegen Entfremdung zur Wehr setzt.
Edit: Zur Mehrung der Unklarheiten: Ist dort überhaupt ein Gipfel? Bevor der Hügel einen Namen bekam, war an der Stelle ja keiner; Edit2: Die Einheimischen schreiben vielleicht eh selber hier.