aighes
(Henning)
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Geodaten sind nie unpartaiisch. Selbst die OSM-Ukraine auf 02/2022 einzufrieren ist Ergreifung einer der beiden Parteien. 
So ein Einfrieren ist verständlich bei sich plötzlich ergebenden Ereignissen. Wenn sich Unmengen an Geodaten ändern oder kontinuierlich in Veränderung bleiben. Bspw. sowas wie Frontverläufe und damit zusammenhängende Infrastruktur. Dito die Admin-Grenzen. Das ist verständlich und auch durch “normale” OSM-Regeln gedeckt.
Aber on-the-ground mapping (und mapping mit anderen, erlaubten Quellen) sollte jenseits dieser Gebiete erlaubt sein. Ob das sinnvoll ist, ist eine andere Frage.