Taunide
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Ich hab sie zuerst nicht verstanden, dann gehasst, jetzt find ich sie doch ganz praktisch, aber ich kämpfe mit mir sie nicht “unnötig” einzuführen (wahrscheinlich machen die meisten Mapper diese “Stufen” durch.)
Deswegen finde ich, es müssten dringend Empfehlungen ausgearbeitet werden über den sinnvollen Einsatz von Multipolygonen.
Größe, Anzahl der Elemente, Verschachtelungstiefe…
Wann muss man ihnen Namen geben, damit man sie in der Auswahlliste leichter findet?
Was macht man mit Waldgebieten die wirklich 20km kein Ende nehmen? Wann schneidet man die auf? Ab der 10. “inner” Fläche??
Wann schneide ich eine Siedlung–Waldgrenze auf, und mache beide Flächen zu Multipolygonen, und wann tue ich die Grenzpunkte eben doppelt markieren, um sie 1x der Siedlung, 1x dem Wald zuzuordnen, und verzichte auf Multipolygone? Ab 20 Punkten? Ab 50?
Selbst wenn man (wie ich) die Karten in einer Präzision und Schärfe haben will dass sie die (modernen, ATKIS- basierten, d.h. “schlechten”) Topographischen Karten 1:25.000 übertreffen braucht man die Multipolygone noch nicht wirklich. Das muss man wissen. Was also will man mit ihnen erreichen? Oder ist es reine Verliebtheit in komplexe Konstrukte? (die niemand anders wieder auflösen kann!!)