Dein Beispiel ist ein einfaches Beispiel, das meiner Meinung auch keine klaren regeln braucht, es ist ein way getagged mit highway=irgendwas, was da zusätzlich getagged wird ist jedem selbst überlassen und auch der Anwender hat da kein Problem, denn er wählt sich das was er braucht.
Die Problematik z.B. beim Spurmapping oder type = multipolygon vs boundary ist da schon was anderes, denn da muss man als Anwender schon erheblichen Aufwand betreiben um das herauszubekommen was man will.
Ein anderes Beispiel, das ich gerade versuche zu visualisieren sind die POIs aus dem Bereich Education:
http://osm.misterboo.de/education/
http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=16345
Es reicht nicht wenn ich einfach die nodes mit amenity=school suche, da werden Gebäude so gemapped, Flächen der Schulen, das ganze in beliebigen Kombinationen, also teilweise Fläche, Gebäude und noch ein Node mit amenity = school.
Weiter sind die tags recht beliebig verteilt, manchmal nur am node, manchmal nur an der Fläche, manchmal überall.
Dann gibt es auch noch relationen mit amenity=school, dabei auch noch unterschiedliche mit type=site, type=multipolygon und type=collection
Das steht aber nirgends, im Wiki steht nur was von Node oder der Fläche der Schule.
Alles andere muss man extrem zeitaufwenig erst mal analysieren, dann erst mal Programme schreiben um das grob zu analysieren und dann noch mal Programme schreiben, die mit den ganzen wilden taggings umgehen.
Sowas könnte man mit einfachen, klar formulierten Regeln und natürlich auch einem Kontrollsystem für diese Regeln lösen.