Wenn man richtig bestellt hätte, dann wäre kein “weiteres” Zusatzzeichen erforderlich, sondern lediglich das richtige. Meiner Meinung nach fällt das auch nicht unter “Übergewinn” des Schilderherstellers, sondern unter “Steuergeldverschwendung” der zuständigen Behörde. Zum Glück ist der Schaden überschaubar und als eher kleine Unachtsamkeit entschuldbar.
Theoretisch wäre es auch ausreichend, das Wort “frei” weiß zu übermalen. Aber vermutlich ist “Tippex” auf Verkehrszeichen nicht erlaubt.
ich finde die These dass dort für jeden einzelnen Ladeplatz 2 Schilder erforderlich sein sollen auch gewagt, das könnte man sicherlich mit weniger Schildern auch ausreichend regeln, z.B. mit Pfeilen einen Bereich machen, oder einen Zusatz “4 Stellplätze” ähnlich wie bei Taxiständen, oder ist das verboten?
Die Kosten für so ein Schild sollte man nicht unterschätzen, neben dem eigentlichen Schild braucht man auch den Pfosten, ein Fundament, jemanden der alles montiert vermutlich zu zweit mit LKW, da kann man ruhig vernünftig planen und recherchieren anstatt sich adhoc selbst was auszudenken.
Die Bezeichnung Jennelt ist wahrscheinlich abgeleitet von dem Namen Geinleth. Dieser Name bedeutet „jenseits des Wasserlaufes“. Spätere Schreibweisen des Ortsnamens waren Geenlede, […]
Das gräbt zumindest die Google-AI aus, wenn man sie danach fragt.
Mammi71
(One feature, Six mappers and still More ways to map it)
778
Angeregt durch den Thread Virtueller Weg über den Rheinstrand im Naturschutzgebiet habe ich heute mal wieder einen Ausflug zu unserem hessischen NSG am Rhein, den Kühkopf, gemacht. Beim aktuellen Wasserstand (der Pegel Worms ist immer noch negativ) braucht man dort nämlich keine virtuellen Wege am Strand. Man kann einfach ausserhalb des NSGs im Flußbett laufen. Als ich mir danach zuhause den GPX-Track und die geokodierten Bilder mit JOSM betrachtet habe, ist es mir im hessischen DOP20 aufgefallen: An einer Stelle, wo garantiert keine Sandbank ist (in der Flußauwärtsfahrrinne) ist gekräueltes Fahrwasser zu sehen, ohne das dazu ein Schiff abgebildet ist. Man sieht nur undeutlich einen Schatten unter der Wasseroberfläche.
Was die Sache angesichts der momentanen Nachrichtenlage[1] besonders brisant macht, ist die Tatsache, dass sich die Fahrrinne dort auf ca.220m der NATO-Rampe Biebesheim nähert:
wo man auch hinschaut, wird jetzt hybride Kriegsgeführt ↩︎
Mammi71
(One feature, Six mappers and still More ways to map it)
780
Ich habe für den Vergleich gedanklich schon nach einem Spiel mit Musketieren gesucht. Wie lautete doch gleich der Spruch der vier Musketiere: “Einer gegen alle, alle gegen einen!”¿ Oder so ähnlich.
Hier bei den Absperrgittern kannst Du nicht durchfahren … nein, wirklich nicht … echt jetzt … auch bei der Leitplanke geht es nicht durch … Einfahrt ist auch verboten … nee, ganz hinten geht es auch nicht durch
Bei den vielen unechten Einbahnstraßen mit “Einfahrt verboten” auf beiden Seiten wäre ich mir da nicht so sicher.
Dafür sehe ich zwischen Absperrung und Leitplanke eine kleine Lücke, wo man durchlaufen kann - ist ja auch logisch, Fußgänger sind vom Verbot nicht betroffen.
Nee, da gibt es keine Lücke, die leitplankenähnliche Absperrung ist durchgehend geschlossen, die einzige Stelle wo man rein und raus kann, sind die Absperrgitter rechts. Ganz links stehen noch 2 VZ250 (rote Pfeile), man kann sie auf dem Foto nur nicht erkennen. Insgesamt sind es 6 Stück.
Das Zeichen 267 steht nur zusätzlich da, zur Sicherheit sozusagen (für die ganz Doofen ..??.. aber wenn die Zeichen 250 nicht kennen, ändert Zeichen 267 da auch nix dran … )
Mammi71
(One feature, Six mappers and still More ways to map it)
786
Och, jetzt hab Dich doch nicht so pingelig …
Vielleicht gilt VZ 267 ja nur, wenn man genau auf der Bordsteinkante fährt, …