Mindestens eine! ![]()
Das konnte ich ermitteln! ![]()
Es bedarf schwereren Geräts! ![]()
Oder noch mehr Kindern mit Schaufeln!
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Mindestens eine! ![]()
Das konnte ich ermitteln! ![]()
Es bedarf schwereren Geräts! ![]()
Oder noch mehr Kindern mit Schaufeln!
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Aber ja, das kommt natürlich in das Lustige Sachen Wiki
Aber selbstverständlich, alles hier in Lustige Sachen ist ernst gemeint … ![]()
So tot-ernst wie drive_by=shooting ![]()
Das Tag kenne ich nicht, hört sich aber auf jeden Fall sehr ernst an ![]()
Ich konnte leider nur ein
druntersetzen - eigentlich hätte ein
![]()
drangehört!
So wie ich das sehe, hätte ich mich mit @chris66 zum buddeln vor Ort treffen können. Ganz OTG, bzw.
eher UTG. ![]()
Leider aber nicht mehr vor Ort ![]()
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Ganz unabhängig von Krabben und Hunden dokumentiert das Bild eine andere lustige Tatsache, die ich auch an der Ostsee beobachtet habe:
Die Leute machen Urlaub an der Küste, um das Meer zu sehen. Dann mieten sie einen Strandkorb und drehen den so, dass sie auf die Strandpromenade schauen, weil vom Meer her an gefühlt 364 Tagen ein kalter Wind landeinwärts weht … ![]()
Edit nach Hinweis von Mammi71:
… oder weil die je nach Strandabschnitt von Norden oder Westen (seltener Osten) einfallende Sonneneinstrahlung nicht für den gewünschten TanMaxxing Effekt ausreicht … ![]()
Ich kenne das auch und würde mal behaupten, dass man sich mit Meerblick nicht so gut bräunen kann.
Weil der Wind die UV-Strahlung hinfortweht ..? ![]()
Ok, wird ergänzt.
Bis nach Griechenland hat sich der TanMaxxing Effekt zumindest bei den einheimischen Touristen noch nicht durchgesetzt. Hier werden schon am frühen Morgen gigantische Schirm- und Zeltkonstruktionen errichtet, um sich vor UV 10 zu schützen. Schirme werden mittlerweile mit Label LSF +50 verkauft.
Menschen, die hier ungeschützt in der Sonne liegen sind mit 95%iger Sicherheit Urlauber aus dem Norden unserer EU. ![]()
Ich habe aber in Griechenland auch noch keine Strandkörbe gesehen.
Lustige Fehlermeldung: Note: 5468036 | OpenStreetMap
Ich finde das nicht mehr lustig…
Nebenan: https://www.openstreetmap.org/note/5468031
Ich war immer der Meinung, der Text einer Note kann nicht gelöscht werden… Bei meiner o.g. ging es glabe ich um andere Öffnungszeiten…
@uvi bei dir, glaube ich entweder ganz geschlossen oder nur Herbst offen oder irgendsowas…
Sven
Hei,
Nein, das ist wirklich nicht lustig, Das ist mappingmäßig extremst aufwändig zu erfassen!
Schau dir z.B. Way: 241789773 | OpenStreetMap an… von mir vor 12 Jahren erfasst, CS: Changeset: 24380098 | OpenStreetMap
Damals gab es diese heutigen Daten-Nutzungsmöglichkeiten noch nicht… Damals hatte ich entweder Bing oder ESRI Clarity Beta (oder wie das Ding heißt…) Nichts weiter!
Bereich: OSM plus aktuelles CIR siehst du was?:
etwa selber Bereich mit OSM plus DGM1 Grauschattierung (wird deutlicher):
Wiederum etwa selber bereich mit aktuellem BING (nix):
Siehst du die Unterschiede? Das sind mitnichten einfach nur tree_row’s! Das ist eine so feine Gratwanderung… Sicher oft als Baumreihen interpretierbare Dinge… Es sind sehr oft aber aktive oder ehemalige Gewässerläufe mit im Spiel, es sind gerne keine echten Baumreihen, sondern sie sind mehrreihig, mit Unterwuchs…
Kommt mir jetzt nicht mit der OndTheGround-Keule!
Wer das glaubt, daß man diese Siedlungsstruktur komplett OnTheGround erfassen kann, der glaubt auch daran, daß Zitronenfalter Zitronen falten, Feuerfalter Feuer falten und Nachtfalter Nächte falten können…
Sven
Hallo Sven,
dieses “Du siehst was was ich nicht seh’ (…hen soll?)”-Spiel finde ich jetzt sehr unlustig.
CIR Bilder sind Falschfarben, bei denen ich nicht weiß was sie bedeuten, und ich vermute, dass du es auch nicht genau weißt. Ich bevorzuge als Darstellung für Vegetation (Bäume und Sträucher) eine selbstgebastelte Falschfarbendarstellung (für die Bebaumungshöhe aka nDOM1) von der ich bis auf wenige Meter ganz genau weiß, was die Farben bedeuten. Mit der könntest Du, trotz der um den Faktor 5 geringeren Auflösung horizontal (als DOP20), wahrscheinlich auch noch viel mehr erkennen als mit den CIR.
Was ich auch trotz der verwaschenen CIR-Farben erkenne sind Schattenfugen in den Baumstreifen.
Klar gibt es auch schmale Baumstreifen, die keine tree_row sind. Sou wott?
Hier musste ich nun aber wirklich herzhaft lachen. Das hat eine besondere ironische Qualität, wenn du ausgerechnet mir die schummerliche Schummerung des DGM1 mit den Worten “wird deutlicher” anpreist, aber das konntest du nicht ahnen ![]()
Aber klar doch!
Also ich habe mich im letzten halben Jahr sehr intensiv mit DGM1 und nDOM1 Darstellungen befasst, und sie mit der OTG-Realität verglichen. Im Wald sind viele Strukturen, die im DGM1 deutlich erscheinen oft unter Bewuchs, Totholz und anderen Hindernissen verborgen. Insbesondere bei Wegen (highway) sieht man da viele, die im Gelände zum Teil nur noch sehr schwer oder gar nicht mehr erkennbar sind. Manche (Straßen und Wege) waren bereits Ende des 19ten Jahrhunderts schon nicht mehr in den ersten TK25 kartiert.
Was du zum Beispiel als “ehemalige Gewässerläufe” bezeichnet hast, kann manchmal seeehr (geologisch) weit zurückliegen.
Was die topographischen Strukturen des DGM heute wirklich bedeuten, kann man erst vor Ort OTG wirklich erkennen und verifizieren. Beim nDOM sieht die Sache deutlich besser aus. Da narren mich nur die Bäume die seit der Datenaufnahme verschwunden sind.
So, jetzt ist aber genug mit unlustig ![]()
Lieber Stephan,
du bist hiermit eingeladen, mich bei der Erfassung der ganzen Komplexität der Streusiedlung Burg nebst angrenzende Siedlungen tatkräftig zu unterstützen!
Diese Einladung ist Ernst gemeint!
Neben CIR sind auch diverse Chargen älterer Echtfarbluftbilder nutzbar. Je nach Luftbild sieht man auch unterhalb im Sommer belaubter Wälder Strukturen: z.B. Gewässerkanten.
Es ist alleine der Erfassungsaufwand… Von der Sache her kann man hier 3-4 Mapper beschäftigen… mindestens…
Sven
ich bin dabei