Mein erster Beitrag im “neuen” Forum. Die Rede von Nostalgie bei alten Namen, auch wenn wahrscheinlich nicht ich gemeint war, motiviert mich zu einem Kommentar. Ich finde es grundsätzlich gut, an alte Themen anzuschließen, wenn es neue Erkenntnisse dazu gibt, wie eben hier:

In Google Streetview sieht man es besser.

Also ein Weg ist eindeutig da, und zu meinem Entsetzen muss man tatsächlich über die Leitplanke steigen (oder drunter durchschlüpfen). Ich denke, es ist richtig, ihn durchgehend zu mappen, da er vor Ort ja sichtbar ist. Weil er zudem Teil einer offiziellen Route ist, sehe ich auch keine Rechtfertigung für informal=yes – es sei denn, der Verlauf der Route ist falsch gemappt. Das kann ich mangels Gebietskenntnis nicht beurteilen.

barrier=guard_rail würde ich vorzugsweise als Linie mappen, halt mit Schnittpunkt zum Weg. Aber als Node ist es besser als gar nicht. Auf keinen Fall gehört access=no auf diesen Node, denn ich sehe in Google Streetview kein Schild, dass das Übersteigen verboten ist. Meiner Meinung nach war die Vorversion (siehe Node History: 820562402 | OpenStreetMap) richtiger und die letzte Änderung eine Verschlechterung. Ich denke, am besten taggt man den Node mit barrier=stile wie in der Vorversion, aber ohne foot=yes (denn dass das Übersteigen erlaubt ist, ist vor Ort ebensowenig angeschrieben wie dass es verboten ist – bitte mappt, was ihr seht und nicht was ihr aus Gesetzen ableiten zu können glaubt oder was irgendein schwindliger Validator getaggt sehen will) und mit description=* statt note=* ; und die Leitplanke als Linie mit barrier=guard_rail.