Ich würde das einfach so mitnehmen beim regulären Mapping.
Sinnvoll erscheint mir zuerst mal die Landeshauptstädte zu machen, weil die Verteilung hier am Dichtesten ist.
Und dass halt jeder so seine Region macht. (Je nachdem, inwiefern man die aufteilen möchte - Katastralgemeinden, Wählersprengel …)
Und ja, das was Asa und Marwin beschreiben hilft da sicherlich auch. Das ist natürlich kein Ding von einem Wochenende. Mich allein würde es so um die fünf Jahre an moderater Arbeitszeit brauchen. Hinzugerechnet, dass ich dabei effizientere Methoden erlerne und, dass kontinuierlich Daten aus den Vermessungen zugänglich werden, wohl so um die zwei Jahre.
Dann gibt es natürlich noch das Thema der Flächenumwidmungen - wo wir als Geodäten auch keinen unwesentlichen Teil in den Daten spielen.
Das Thema kann man natürlich schnell vom Hundertsten ins Tausendste betreiben.
Zwei Dinge die mir konkret anufgefallen sind - die Böschung der Donau in Wien wird meist bei der Flussfläche nicht berücksichtigt und grenzt an die Stütztmauer oder an die Oberkante von Zugangstreppen an. Das so ziemlich über die gesamte Länge, die mit der Mehrzweckkarte (situation) ersichtlich ist.
Wohngebiete, die teils Straßenabschnitte diagonal queren oder durch Gebäude laufen.
Parks und dergleichen umfasssen teils noch die Schnellstraße.
Summa summarum einfach ein wenig was zu machen. Wenn die Verwalter der Flächen, wie die Bundesforste, konkret und effizient zu der OSM beitragen, ist uns auch schon geholfen.
Schlussendlich müssten wir ein paar Leute in der Verwaltung motivieren von Datenkonsumenten zu Datenerzeugern und –Verwaltern zu werden.
Das wären mal so ein paar Gedanken.