Euren Purismus in allen Ehren, aber es ist legitim sowas taggen zu wollen. Und es gibt Projekte und Mapper, die solche Daten - zumindest auf lokaler Ebene - auch auswerten und pflegen.
(In der Tat ändern sich Gebühren aber meist so oft, das man sie auch mMn nur taggen sollte, wenn man nen Anwendungsfall dafür hat oder sich zutraut, die Daten zukünftig zu pflegen…)
Aber damit dieser Thread auch eine Lösung zur aufgeworfenen Frage vorschlägt: Mir fällt keine einfachere Variante ein als:
fee=yes
fee:conditional=no @ (stay<1 hour)
charge:conditional=3.00 EUR/day @ (stay>1 day); 6.00 EUR @ (stay<=1 day); 2.00 EUR @ (stay<=4 hours); 1.50 EUR @ (stay<=3 hours); 1.00 EUR @ (stay<=2 hours)
(ohne Gewähr - bestimmt findet jemand nen Logikfehler
) Die verschiedenen durch Semikolon getrennten Bedingungen sind in “absteigender” Reihenfolge aufgeführt, damit die später genannten die vorherigen überschreiben.
Edit: Die conditional restrictions-Syntax sieht keine Leerzeichen vor und hinter den Operatoren (>, <, <= etc.) vor, nur vor und hinter dem “@”. Das betrifft auch das oben genannte fee:conditional=no @ (stay<1 hour).
Edit 2: Bei nochmaligem Lesen sind mir im Wiki auch Beispiele mit Leerzeichen um die Operatoren aufgefallen. Eine explizite Erwähnung dazu gibt es nicht. In der (automatisierten) Interpretation muss man also auch mit Leerzeichen vor und nach >, <, <= etc. rechnen.
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