Also ovale Murmel über dem Hals einschalten… Es klingt zwar etwas Plump,
aber ich sehe bei solchen Geschichten die Grenzen eines sinnvollen und
vor allem in Ansätzen auswertbaren Taggings erreicht…

Das geht mir in der Hälfte aller Taggingdiskussionen so. Der krampfhafte
Versuch, alles in Schemata zu pressen, kombiniert mit der diebischen
Freude, jetzt doch eine Öffnungszeitenregelung gefunden zu haben, für
die das Schema nicht mächtig genug ist - juhu, gleich mal ein Proposal
schreiben für Öffnungszeiten, die von der Mondphase abhängig sind, oder
für Eiscafes, die im Winter Pelzgeschäfte sind oder vegane Speisekarte
nur an Messetagen…

Die Frage ist dann
auch: wie schnell ändert sich das? Wer beoachtet das regelmäßig? Wer
ändert das?

Ja, genau. “Wie lange würde es dauern, bis jemand merkt, dass das, was
ich hier eintrage, nicht mehr stimmt”…

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