Ob es in Österreich Grund gibt der niemandem gehört ist eine Frage auf die sicher jemand hier eine Antwort hat? Meine Auffassung, im Zweifel gehört der halt eben der Republik, a.k.a. Bundesforste, oder liege ich da falsch?
Bitte schreibe trotzdem einen Kommentar. Denn dadurch wird das Fehlverhalten des Komoot-Kontos dokumentiert. Wenn ein Konto viel Kritik von vielen bekommt, fällt es der DWG leichter, Maßnahmen gegen das Konto zu ergreifen.
Marodieren hab ich im Wörterbuch nachschlagen müssen, nur um zu erfahren, dass ichs eh kenn. Schmerzbefreit trifft wohl den Nagel auf den Kopf. Sinnbefreit würde genau gleich gut passen, was ich so seh, wenn ich schau, was die in der Nähe so beschäftigt hat.
Interessant wäre schon, wie das intern strukturiert ist. Scheint so eine Ombudsstelle. Warum sprechen die dann Englisch? Gehen die Beschwerden dort so ein? Das glaub ich nicht.
Falls noch nicht bekannt: Komoot wurde vor einer Weile von Bending Spoons übernommen. Das ist eine Firma, die erfolgreiche kleine bis mittlere Internetfirmen aufkauft und dann ausquetscht bis nichts mehr übrig ist.
Es folgt wilde Spekulation:
Ich nehme an, dass der account, der da komische access Werte verteilt, mittlerweile ein absolut miserabel bezahlter Clickworker ist. Diese sitzen gerne im globalen Süden am Bildschirm und schlagen sich so durch für die paar Dollar am Tag, die sie bekommen. Daher dürfte der Person recht egal sein, was wir von ihr wollen und Bending Spoons ist noch nie damit aufgefallen, dass sie was für Qualität getan haben.
Englisch weil der Fokus von komoot nicht nur auf DE liegt.
Früher mal hat Komoot das einigermaßen ernst genommen mit den Beschwerden von Landbesitzern und hat von denen oft auch Fotos von Schildern oder andere Dokumente eingefordert. Vermutlich ist der Prozess inzwischen etwas, äh, effizienter geworden ;)
Einerseits bin ich als DWG-Mitglied natürlich froh, wenn Komoot nicht jede einzelne User-Beschwerde direkt an die DWG weiterreicht, sondern manchmal auch selber was recherchiert und repariert. Andererseits, wenn das mit zu geringer Qualität geschieht, schlägt es am Ende doch wieder bei der DWG auf…
Das hat sich inzwischen aber deutlich gebessert, Bergfex korrigiert Zuschriften von Anwendern oft nicht mehr selber, sondern erzeugt eine Note um die sich dann OSM-Mapper kümmern.
Das wäre vielleicht auch ein Vorschlag für den Komoot-Support. Es würden keine zweifelhaften Edits mehr von denen selber erzeugt, und die DWG wird auch nicht unnötig in Anspruch genommen.
Dafür müssen wir die Butze nur noch zur Kommunikation bewegen.
(Kommentare werden offenbar gelesen, da zwei Änderungen nach Kommentar von mir auch angefasst wurden. Diese “Korrektur” war jedoch ähnlich mies wie die ursprüngliche Änderung und weiter konnte ich nichts wahrnehmen an Reaktionen auf meine Ansprache, sei es CS-Kommentar oder DM)
Solch eine Nachricht sollte per Änderungssatzdiskussionsbeitrag, nicht per Direktnachricht erfolgen. Andernfalls ist die Nachvollziehbarkeit für Dritte nicht gegeben. Vielleicht braucht es noch eine Sperre der DWG?
Ich hab ihm im Rahmen eines CS Changeset: 182817375 | OpenStreetMap geschrieben, dass er bitte zukünftig besser Notes erzeugen soll, statt falsche Dinge zu mappen. Im dortigen Fall hat er eine kilometerlange Forststraße/Almstraße einfach mit access=private “gesperrt” obwohl diese zumindest von Wanderen benützt wird - und darf.