Mit highway=* trage ich ja aber die Strasse als Ganzes ein und nicht bloss die Strassenmitte. Insofern waere das Nutzen von gemeinsamen Knoten durchaus ein logischer Weg, um auszudruecken, dass die Landnutzung bis an die Strasse heranreicht.

Du verwechselst hier Strasse mit Fahrbahn. Was du oben aufzaehlst sind (mindestens teilweise) Bestandteile der Strasse, und die koennen natuerlich nicht zwischen Strasse und Flaeche liegen.

Dann braeuchten wir erstmal ein tragfaehiges Konzept, wie mit Linienbuendel umzugehen ist. Ein Ansatz ist, alles als einzelne Wege zu erfassen und dann per Relation das Zusammengehoeren zu beschreiben. Ein anderer Ansatz ist es, nur eine einzige Linie zu benutzen und die verschiedenen Objekte dann per Tags zu beschreiben (siehe cycleway=track).
Falls sich der zweite Ansatz durchsetzen sollte, dann gibt es auch keinerlei Problem, wenn man die Flaeche bis an die Linie gezeichnet hat. Und falls sich der erste Ansatz durchsetzen sollte, dann hat man viel groessere Probleme anderer Art als solche Kosmetik :wink:

Gruss
Torsten