Hi,
gibt es schon KI-Agenten, die OSM können?
Also selbstständig zB Satellitenbilder auswerten und die Daten in OSM eintragen?
Hi,
gibt es schon KI-Agenten, die OSM können?
Also selbstständig zB Satellitenbilder auswerten und die Daten in OSM eintragen?
Die Frage ist ob die sich an die Forumsregeln halten ;)
Die Forenregeln gelten für Textbeiträge im Forum, nicht für Datenbeiträge in der Geodatenbank.
Hoffentlich nicht, die können schneller eintragen, als wir reverten können.
Nachdem jemand neulich noch Probleme hatte, mit KI gültige opening_hours-Syntax zu produzieren, vermute ich mal nein. Vermutlich wäre zumindest die Anzahl der Fehler extrem groß und nicht zu händeln.
Es wäre wohl auch sehr fraglich, ob sich eine KI um die Copyrights kümmert.
Man könnte es mal ausprobieren. Dazu bräuchte man ein Gebiet wo noch Objekte fehlen. Der Test sollte sich aber erstmal auf Erkennung beschränken.
Mich gruselts bei solchen Beiträgen. Warum wollt Ihr OSM kaputt machen?
Wo siehst du die Hürde?
Einen Account bei OSM zu erstellen erfordert “Verify you’re a human” … wenn die KI Ehre im Leib hat, lehnt sie das ab. ![]()
Ansonsten… MS Building Footprints sind KI-generiert und jetzt nicht gerade von Gestern, sondern eher schon von Vorgestern. Daten an eine API schicken ist jetzt auch kein Hexenwerk für eine KI.
Ist das jetzt »Rage Bait« oder ernst gemeinte Fragen?
Das …
… sieht allerdings nach dem Gegenteil von …

… aus.
Kann man Themen mit dieser KI-Sch… im Profil automatisch ausblenden? Ich vertraue eh nur meinem eingenen Kopf… Jegliche andere Geschichten zu “KI” hasse ich!
…
Ich verstehe die Abwehrreaktion auf der einen Seite. Aber man muss sich schon fragen, wie lange die OSM-Community an der reinen Handarbeitslehre (KI-Tools, Importe und Bots gar nicht oder nur unter sehr hohen Hürden) festhalten kann. Denn KI wird aktuell sehr schnell besser. Und je besser KI wird, desto größer wird so die Lücke zwischen dem, was möglich wäre, und was wir bereit sind zu tun. Irgendwann kann sie so groß werden, dass OSM mit Mapping-Techniken von 2010 einfach nicht mehr relevant ist.
Insofern finde ich es nicht verkehrt, zu schauen und zu experimentieren, was mit heutiger Technik machbar wäre. Ich fände es jedenfalls spannend zu erfahren. Ob und wie man das dann nutzt ist eine andere Frage.
Da KI inzwischen umfangreiche Programme in diversen Programmiersprachen erstellen kann, sollte man einer KI prinzipiell auch beibringen können, syntaktisch korrekte Öffnungszeiten von < 255 Zeichen zu erzeugen. Dass es erst mal jemand tun müsste, und wie aufwendig/kostspielig das wäre, steht auf einem anderen Blatt.
I’m curious what you mean by this? What does “possible” even mean to OSM? What will be possible with AI that’s crucially important to OSM but is not possible without AI? What kind of work would the AI agents do in OSM?
I’m asking because it seems to me OSM has always had less resources than other map providers and it hasn’t stopped it from becoming what it is now.
Replying to myself… so what’s going to be the thing that AI agents can do so well that we won’t be able to avoid them?
It seems to me it won’t be finding things in OSM that might be wrong or outdated that need review by human mappers, because our current QA tools already produce more reports about possible problems than get processed in most parts of the map. (See also: osm.org Notes)
It won’t be autodetecting landcover, because we already have sources for landcover that could be imported for millions of square kilometres, but they don’t get imported because of disagreements about quality. (See: discussions about CanVec.) Meanwhile most map renderers don’t actually show landcover.
And license-washing data is always an option, but who’s going to bother with it in OSM at scale when they can use the Linux Foundation license-washing dataset?
Wir nähern uns einer psychologischen/philosophischen Grundfrage.
Weshalb tun wir, was wir tun, jenseits der reinen Selbsterhaltung? Angenommen, wir könnten alles an Maschinen abgeben, wären wir dann glücklich und würden gar nichts mehr tun?
Wir können (und werden) die KI als Werkzeug und Assistenten nutzen, um bessere Ergebnisse zu produzieren, weil wir weniger Routine machen müssen. Skripte/SQL/Overpass generieren, Auswertungen anfertigen, statistische Qualitätskontrolle, verhaltensauffällige Mapper frühzeitig erkennen, digitalisieren …
Aber wir tun, was wir tun, nicht (nur) wegen des Ergebnisses, sondern wegen des Prozesses, der Kreativität, der Lösungsfindung, des Lernens, der Kooperation, der Selbstwirksamkeit.
Sobald die KI Dinge übernimmt, die das Mapping für uns interessant gemacht haben, suchen wir uns etwas anderes. Gemüse anbauen. Schafe züchten. Chinesisch lernen. Oder uns auf denTag vorbereiten, an dem der Strom ausfällt.
Das istcaus meiner Sicht das Wesentliche. OSM ist aus meiner Sicht erfolgreich weil die Community der Kern ist. Hier sich “sinnlos” mehrere Tage im Kreis drehen. 30min monoton Gebäude abmalen oder Straßen klicken. Klar, braucht man nicht um eine Karte zu erstellen, kann eine KI auch und in einem Bruchteil der Zeit. Aber ohne den aktiven Platz der Community ist OSM ähnlich beliebig wie jede andere Karte.
Das siehst du falsch. Man muss eine mögliche KI-Unterstützung beim Mappen, oder eher noch bei der Qualitätssicherung, als weiteres hilfreiches Werkzeug verstehen.
See Automated Edits code of conduct - OpenStreetMap Wiki instead that definitely applies here.
We are already not doing pure handicraft doctrine, and some bot edits/imports are allowed.
But unsupervised LLM is unlikely to be worth welcoming.
Es war als neutrale, neugierige Frage gedacht, wenn’s anders rüber gekommen ist, dann sorry.