So lange Englisch (genauer sogar BE) als Sprache für keys und subkeys (nicht für die Werte) verbindlich ist, müsste sogar 7-Bit ASCII reichen.
Ich halte selbst ref: in irgendeiner Schrift für sehr kritisch, denn die Darstellung dieser Codes ist nicht garantiert, da wir auf die richtige Auswertung von Unicode bei allen Anwendungen möglicherweise noch ein paar Jahrzehnte warten müssen, von der Darstellung unterschiedlicher Codes durch die selben Zeichen (Glyphen) mal abgesehen.
Muss denn der Name der Organisation o.ä. unbedingt in der Originalschrift stehen?