Nicht nur deiner Meinung nach, sondern generell. Sollte es sich nicht um professionelle Vermessungsdaten handeln ist nachzeichnen Pflicht. Kein handelsübliches GPS bringt direkt brauchbare und vor allem genaue Daten für das direkte umwandeln. Die wenigsten dürften hier mit Militärgeräten oder z.B. Leica mit SAPOS Support arbeiten. Die zivilen Handgurken sind dagegen Schätzeisen, irgendwelche angezeigten Genauigkeitsprognosen eher ein Gimmick. Manchmal liegt sogar das Zick Zack näher dran. Der Track ist dann nur nicht vom System geglättet. Ein geglätteter Track kann optisch schöner, muss aber nicht zwangsläufig genauer sein. Das der eigene Track mal 10 m oder gar mehr abweicht ist normal, sagt aber null komma nix über die Qaullität aus.
Also um Himmels willen keine Tracks direkt umwandeln oder 1 zu 1 nachzeichnen. Da kommt in 99% der Fälle nur Müll bei heraus. Wer nur GPS nutzt sollte sich auch die schon vorhandenen Tracks in den Hintergrund laden. Wenn es keine gibt dann den selben Weg mehrmals abfahren. Die annähernd genaue Position liegt näher in der Mitte der Punktwolke. Dort wird nachgezeichnet. Nur offensichtiliche Fehler löschen. Also direkt umgewandelte Tracks oder bei riesigem Offset. Alles nur streng an die eigenen Tracks anpassen ist vergeudete Zeit. Von der Quallität her ist es nicht genauer als vorher. Lief die Straße zuvor vielleicht 10m links, hat man dann 10m rechts der Straße gemalt. Ohne genaue Kontrollmöglichklichkeit nicht nachprüfbar.