Touching inner Rings sind eine Warnung, die für Tools gedacht sind, die die OSM Daten auswerten.

Touching inner rings ist KEIN Fehler.

Programmieren können mit anhand der Warnung ihre Software besser checken.

so hatte ich
http://forum.openstreetmap.org/viewtopic.php?id=12089

verstanden.

Die im forum kursierenden Beispiele (das Wambacher Beispiel), touching inner rings zu vermeiden, finde ich vom Abbildevorgang her cool. Zuende gedacht gibt es keine überlappenden Wege, alle Landuses sind Relationen, die leere oder vorhandene Linien zusammenstellen, und mit inner und outer bewerten. Herrlich abstrahiert, damit ideal für uns Kartenzeichner (Kartenzeichnen ist nix anderes als Abstraktion).

Nur: bei den jetzigen Editoren (OK ich kenne nur JOSM), halte ich es für ungeschickt so zu verfahren. Die Abbildung “Ich habe einen Wald uns schneide eine Wiese und einen See raus (nehme touching inner rings in kauf)” ist viel nachvollziehbarer und einfacher zu editieren. Ungeschickt deshalb, weil wir so ein grossen Teil unserer Mapper “abhängen”.
Bei meiner immer grösser werdenden Aktion self intersecting osmi Fehlermeldungen zu bereinigen, bin ich auf Mapper gestossen, die kannten Multipolygone noch gar nicht, und waren froh, das ich ihnen erklärt habe, wie man Löcher in Flächen schneidet. Ok der Typ hätte ins Wiki schauen sollen. Hat er aber nicht, aber Daten hat er erfasst.
Wenn die Editoren den Mappern die Arbeit und das Grundverständnis abnehmen, und im Hintergrund so speichern, ist das ein gutes Datenmodell (müsste man sich nur noch über die Auswertbarkeit streiten). Wenn wir das allen Mappern “beibringen” wollen, ist es eben schwierig.