Die Idee, vom Erscheinungsbild der Landbedeckung auszugehen, ist ein grundlegender Unterschied zur derzeitigen Praxis, bei der im top-level entschieden werden muss, was die Dinge sind (bedeuten, darstellen).

das landcover mapping ist keine Alternative zu landuse und natural, diese Flächen können jeweils unabhängig voneinander gemappt werden und ihre Grenzen müssen auch nicht in Bezug stehen, d.h. die Dinge können sich hier beliebig überlappen

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