Ich bin leider ziemlich spät auf die landcover-Thematik aufmerksam geworden, weil ich erst die Erfahrung machen musste, dass landuse- tags bei mehrdeutigen Flächen eher zu Definitionsschwierigkeiten als zu konsistenten Lösungen führen. Die Flächen die ich neu gemappt habe mit landcover-tags zu überarbeiten, wird dann mein Beitrag zur Erreichung der halben Million :wink:

Die Idee, vom Erscheinungsbild der Landbedeckung auszugehen, ist ein grundlegender Unterschied zur derzeitigen Praxis, bei der im top-level entschieden werden muss, was die Dinge sind (bedeuten, darstellen).

Wie lautet eure tagging-Lösung mit landcover, für das angefragte Deko-Grün an öffentlichen Gebäuden?
Ist es aus eurer Sicht: “82 Cultivated Crops” und die tags für die Fläche sind dann:
landuse=residential (oder industrial) für das gesamte Gelände und
landcover=cultivated_crops für die Grünanlage
?
Müsste im landuse-tag die Grünfläche “ausgestanzt” werden, oder liegen diese Flächen dann übereinander (wie building und residential)?
Welche weiteren tags würdet ihr für die Differenzierung dann noch einsetzen?

Meine Fragen sind gemeint als: was wäre, wenn landcover ein gängiger Standard ist.