Kriisch nen knall :crazy_face:

Ich komme halt aus einer ganz anderen Ecke - Mir ist erstmal egal wie die Karte “aussieht” - Ich will das wir konsistente Daten erfassen aus denen ich was spannendes Ableiten kann. Ich mache ja ständig so zeugs. Simulation von Geschwindigkeiten, Lärm, Flächenverbrauch, Unfallkarten etc etc - Ständig melden sich irgendwelche Bürgerinitiativen, Klimavereine etc.

Und wenn ich dann erstmal das semantische Chaos aufräumen muss ist das schon nervig. Was könnte der mapper wohl gemeint haben wenn er/sie so dinge gestapelt hat. Was ist wenn flächen landuse=industrial + natural=wood tragen? Oder das regenrückhaltebecken mit landuse=basin aus dem landuse=industrial ausgeschnitten ist. Das alles macht es super schwierig das sauber hinzubekommen. Und wenn man dann erstmal für den untersuchten bereich 2 Stunden Daten aufräumen und massieren muss.

Deshalb wäre mir sehr geholfen wenn man die semantische bedeutung von tags (nicht values) nicht ständig überladen würden und noch 20 values für micromapping etc etc einführt weil das tag ja eh da ist und da passts am besten rein und da landcover nicht gerendert wird nehmen wir halt natural oder landuse gnaaaarf

Ja - das ist der weg des kleinsten wiederstandes - aber es macht es für alle die mit den Daten mehr machen als “nur angucken wollen” immer schwieriger.

Flo