Der Autor von Gosmore arbeitet gerade an einer Androidversion. Vielleicht kann man sich schon als Beta-Tester bei ihm melden, denn bisher entwickelt er noch für sich allein.

Ich habe seit kurzem ein Transonic 6000 mit Gosmore laufen (kostete nur 25 Euro inklusive Versand) und bin begeistert. Es hat zwar eine Weile gedauert, bis ich die Bedienung raus hatte, aber jetzt bin ich sehr zufrieden.

Und weil die engische Originalstimme für die Ansagen zu leise war, habe ich diese lauter gestellt (bearbeitet) und gleich noch deutsche Ansagen aufgenommen. Werde diese gleich mal auf die Wiki-Seite von Gosmore verlinken.

Nachteil: Es gibt keine Orte die man speichern kann (also „zu Hause" oder „Tante Erna"). Und man kann nicht nach Hausnummern suchen, diese aber auf der Karte sehen.

Vorteil: Man hat viele Details, die bei kommerzieller Kartensoftware fehlen (und die ich zumindest als Fahrradfahrer und Fußgänger sehr schätze).