Hallo flaimo,

Bei der Syntax sehe ich ein ähnliches Problem wie bei bedingten Access Beschränkungen: Zusätzlich zu Schlüssel und Wert gibt es noch eine Bedingung. Da die API aber nur Schlüssel und Wert erlaubt, muss die Bedingung in einem der beiden Felder untergebracht werden.

Tordanik schlägt in seinem Proposal zu der Access Problematik vor, die Bedingung im Schlüssel unterzubringen und somit dem Wert “sauber” zu halten.

Bezogen auf dein Proposal sehe ich folgende Vorteile einer Bedingung im Schlüssel:

  • bei ata_change könnte das “;” entfallen, da der neue Wert exakt dem angegebendem Wert entspricht

  • bei mehreren Veränderungen wäre das “ata_change_2” nicht notwendig, da die Schlüssel sich ohnehin durch die Bedingung unterscheiden

Nachteilig wäre natürlich, dass das Konzept einer begrenzten Menge möglicher Schlüssel aufgeweicht wird, was evtl. die Auswertung erschwert.

Beide Ansätze (Bedingung in Schlüssel oder Wert) haben also Vor- und Nachteile, allerdings halte ich es für sinnvoll, eine einheitliche Lösung für dieses grundsätzliche Problem zu verwenden.

Gruß
GeoCounter