Das Konzept laesst sich vielleicht bei dir so umsetzen, in meiner Gegend ist das aber nicht so schwarz-weiss unterscheidbar.

Nur weil da irgendwann mal ein Trecker langgefahren ist, ist das noch lange kein in die Karte aufzunehmender Weg.
Wenn der eigentlich Weg im Wasser absaeuft, oder da gerade ein anderer Trecker parkt, dann wird hier schon mal eine Baumreihe weiter seitlich langgefahren. Genauso werden bei der Holzabfuhr nicht nur die erkennbaren Schneisen benutzt, da geht es auch quer durchs Unterholz. Wenn ich nun jede solcher Spuren als track mit grade5 eintrage, dann wuerde man den Wald vor lauter Wegen nicht mehr sehen.
Und ein paar Monate spaeter waere von einigen dieser “Wege” auch in der Natur nichts mehr zu sehen, da gibt es manch temporaere Wegsperre hier im Wald die laeger Bestand hat.

Was man aus seinem Mapping-Gebiet halt so kennt, laesst sich nun mal nicht immer auch auf andere Regionen in Deutschland (oder noch extremer woanders in der Welt) uebertragen. Was in der einen Gegend sinnvoll erscheint, kann in einer anderen Region voellig nutzlos sein.

Gruss
Torsten