ich nutze den Dienst nicht, aber grundsätzlich können die Sachen im gpx unterschiedlich abgelegt werden (es gibt tracks und routes) und man kann aufgrund der Zeitstempel z.B. auch plausibilitätstests machen. Mit gpsbabel kann man die Dateien ggf. umwandeln bzw. „massieren“, so dass auch die vom anderen Dienst „geschluckt“ werden.