Man ist nicht immer unterrichtet welche Standorte vom Militär nun konkret aufgegeben wurden, vieles unterliegt auch der Geheimhaltung.
Oft ist auch nach Jahrzehnten noch ein Zaun drum, das Gelände unzugänglich, oder blindgängerverseucht, obwohl sich das Militär längst verabschiedet hat – und das sogar in Deutschland, es gibt Weltgegenden wo die “Umweltverschmutzng” durch das Militär noch weit schlimmer und gravierender ist…
landuse=military halte ich daher für einen recht unspezifischen tag, den man in gewissen Grenzen auch für “aufgegebene Standorte” nutzen kann und vielleicht sogar sollte, für die es **keine erkennbar neue Nutzung **gibt, z.B. neue Baugebiete. Und es hat auch eine gewisse “Achtung, Augen auf!” - Funktion (Munition etc.). Meiner Erfahrung nach ist gerade in den NBL auf den ehemaligen Russenplätzen eine gewisse Vorsicht angebracht weil da vieles nicht dokumentiert wurde. Das soll jetzt aber kein Plädoyer sein jeden alten Schiessplatz auf dem jetzt Neubauten stehen damit zu taggem.