Das trifft auf die Pseudo-Lösung highway=pedestrian - in die man das von mir in Frankfurt verwendete highway=virtual geändert hat - genauso zu. Es ist halt keine Linie auf das Pflaster der Fußgängerzone gezeichnet, wo der Wanderweg verläuft. Es gibt (im besten Fall) nur an markanten Stellen (Hausecke, Laternenpfahl) ein Wanderzeichen. Insofern wird es wohl kaum einen Streit darüber geben, ob eine highway=virtual östlich oder westlich des Brunnes vorbeiführt.
P.S. Ich setze mich hier nicht für ungehemmten Wildwuchs ein, aber plädiere dafür, funktionierende Lösungen anzuwenden, auch wenn diese (noch) nicht offiziell abgesegnet sind. Man kann dann vielleicht auf die normative Kraft des Faktischen vertraue. Mit einer Haltung “Es gibt da keine Möglichkeit, also lassen wir es doch lieber sein” wäre es nie zum OpenStreetMap -Projekt gekommen.