Von den “garden” bei den Habitaten würde ich mich völlig lösen,
sondern versuchen diese Habitate kartographisch passend nachzubilden, also bei Teilflächen mit
natural=wood/scrub/… und wenns passt auch mal mit bare_rock zu arbeiten,
bzw. die Teilflächen deratig zu “Grundieren”,
denn man kann ja auf diesem Untergrund wiederum zusätzlich noch andere Vegetationsflächen setzen.

Im Grunde angelehnt an den Gartenplan:
http://www.bgbm.org/de/node/1079

Eine derartige Darstellung kann auch die Orientierung erleichtern.
Die aktuelle OSM-Darstellung ist, gegenüber dem Gartenplan, einfach nur (sorry) öde.
Wenn mir das Gelände so sehr am Herzen liegen würde, dass ich zig notes setze,
dann würde mich dieses Mapping, diese Darstellung, nicht glücklich machen.