About the SAC rating, I now asked Google AI too with the situation I met on site. Here it is:
Prompts shown openly, answers hidden in “spoiler boxes”, conversation in German
eine fast senkrechte leiter von 1.5 m höhe, die so in den hang reingedrückt ist, dass man nur mit den zehenspitzen draufstehen kann und sich nicht daran festhalten kann. stattdessen ein lose gespanntes stahlseil über kopf als hilfe. nur wenig neben der leiter geht es steil viele meter nach unten. welches niveau ist das?
Antwort von Google AI: T5; T4 passt nicht mehr so ganz
Die von dir beschriebene Passage fällt eindeutig in den Bereich des Alpinwanderns und entspricht auf der SAC-Wanderskala dem Niveau T4 bis T5, mit einer starken Tendenz zu T5 (Anspruchsvolles Alpinwandern). [1, 2]
Warum diese Passage ein stabiles T5-Niveau fordert:
• Erhöhte Absturzgefahr (Exposition): Du schreibst, dass es direkt neben der Leiter viele Meter steil nach unten geht. Ab der Stufe T4 (und verschärft bei T5) bewegt man sich in “bereits recht exponiertem Gelände”, bei dem ein Sturz fatale Folgen hat. [1, 2, 3]
• Prekäre Tritte (Zehenspitzen): Dass die Leiter so in den Hang gedrückt ist, dass man nicht mehr richtig mit dem Mittelfuss auftreten kann, hebelt die normale ergonomische Nutzung aus. Das verlangt präzises Antreten und enorme Kraft aus den Waden – ein typisches Merkmal für anspruchsvolle, unvorhersehbare Passagen im T5-Bereich. [1]
• Mangelhafte Haltevorrichtung (Instabilität): Ein lose hängendes Stahlseil über Kopf bietet im Gegensatz zu einem straffen Handlauf oder einer Klettersteig-Verankerung kaum Stabilität gegen das Kippen. Es dient lediglich als wackelige Balancehilfe. Laut Definition verlangt T5 oft den gezielten Einsatz der Hände zur Fortbewegung in schlechtem Fels oder an Behelfsicherungen. [1, 2, 3, 4, 5]
Abgrenzung zu anderen SAC-Graden
• Warum nicht T3? Auf einem T3-Weg (“Anspruchsvolles Bergwandern”) sind exponierte Stellen in der Regel so gut mit Ketten, Geländern oder soliden Treppen/Leitern abgesichert, dass man sich mit festem Griff halten und sicher stehen kann. [1]
• Warum nicht T4? T4 erlaubt zwar einfache Kraxelei, setzt aber meist voraus, dass die vorhandenen künstlichen Hilfsmittel (wie Leitern) voll funktionsfähig und ergonomisch nutzbar sind. Die von dir beschriebene Kombination aus schlechten Tritten, unzuverlässigem Seil und direkter Tiefe hebt die psychische und physische Belastung auf T5-Niveau. [1, 2]
• Klettersteig-Vergleich: Wäre diese Passage Teil eines Klettersteigs (Via Ferrata), würde sie aufgrund der Senkrechte, der Ausgesetztheit und der schlechten Tritte etwa als K3 bis K4 (mäßig schwierig bis schwierig) eingestuft werden.
ein 30 cm breiter weg an einer senkrecht nach oben gehenden felswand entlang, untergrund offenliegende erde. der weg hat wenig steigung, aber eine querneigung von mindestens 25° in richtung eines steilen und tiefen abgrunds. zur hilfe gibt es ein lose gespanntes drahtseil auf der höheren seite des wegs, doch es ist nicht in der wand verankert und liegt teilweise am boden, jedoch nicht an den enden. welches niveau?
Antwort von Google AI: T5 mit Tendenz zu T6
Diese Passage ist extrem heikel und fällt auf der SAC-Wanderskala ganz klar in das oberste Limit: Es ist ein stabiles T5, mit starker Tendenz zu T6 (Schwieriges Alpinwandern).
Falls der Untergrund nass, feucht oder rutschig ist, handelt es sich aufgrund der akuten Lebensgefahr unbestreitbar um T6.
Warum diese Passage T5 bis T6 fordert:
• Der kritische Faktor „Querneigung & Erde“ (T6-Charakter): Ein nur 30 cm schmaler Pfad ist an sich schon anspruchsvoll. Die Kombination aus offener Erde und einer Querneigung von 25° in Richtung Abgrund ist jedoch der psychologische und physische Knackpunkt. Erde hat im Gegensatz zu festem Fels keine natürliche Reibung. Bei einer Schräglage von 25° rutscht lose Erde unter den Sohlen sofort weg. Laut SAC-Definition ist das Begehen von „sehr steilen Grashängen, erdigem Steilgelände und Schrofen“ das Hauptmerkmal von T5 und T6.
• Die Täuschung durch das Drahtseil: Das lose, teilweise am Boden liegende Drahtseil ist keine Sicherung, sondern eine akute Sturzfalle. Da es nicht an der Wand verankert ist, bietet es beim Ausrutschen null Halt gegen den Sturz in den Abgrund. Schlimmer noch: Liegt ein Seil am Boden, läuft man Gefahr, einzufädeln und über das eigene Sicherungsseil zu stolpern.
• Absolute Exponiertheit: Bei einem Sturz auf diesem erdig-schrägen Band gibt es nichts, was dich bremst. Du stürzt direkt über die Kante in den tiefen Abgrund. Das ist die Definition von „exponiertem, weglosen Gelände“, bei dem ein Fehler fatale Folgen hat.
Warum das kein „normaler“ Wanderweg (bis T4) mehr ist
• Warum kein T3/T4? Auf T3- oder T4-Wegen sind exponierte Passagen so saniert, dass der Weg flach in den Hang gebaut ist (keine 25° Schräglage zum Abgrund) oder das Seil ist straff und zuverlässig in der Wand verankert.
• Die T6-Grenze: Ein Weg, der offiziell als T5 markiert ist, darf ein solches defektes, gefährliches Seil eigentlich nicht aufweisen. Wenn Infrastruktur so verfällt und der Untergrund erodiert, rutscht die Passage automatisch in die höchste Kategorie T6, da sie „ausgezeichnetes Orientierungsvermögen, alpine Erfahrung und die Beherrschung von heiklem Klettergelände“ voraussetzt, um sich ohne echte Hilfsmittel an der senkrechten Wand entlangzutasten.
dieser weg befindet sich unmittelbar am oberen ende der beschriebenen leiter. das seil über kopf, das die einzige haltemöglichkeit auf der leiter ist, ist dasselbe, das nachher am pfad entlang weitergeht. wie ist der gesamte abschnitt zu bewerten?
Antwort von Google AI: mindestens T5, starke Tendenz zu T6
Wenn diese beiden Passagen direkt ineinander übergehen und durch dasselbe, mangelhaft installierte Drahtseil verbunden sind, potenzieren sich die Risiken. Als zusammenhängender Abschnitt ist diese Schlüsselstelle auf der SAC-Wanderskala als klares T5 (Anspruchsvolles Alpinwandern) mit einer akuten Tendenz zu T6 (Schwieriges Alpinwandern) einzustufen.
Bei Nässe, Feuchtigkeit oder mit schwerem Gepäck ist der Abschnitt aufgrund des unkalkulierbaren Rutschrisikos auf der schrägen Erde ein reines T6-Gelände
Warum die Kombination die Bewertung verschärft:
• Psychische und physische Ermüdung: Du steigst aus einer kraftraubenden, unergonomischen Leiter (nur Zehenspitzen, wackeliges Seil über Kopf) direkt auf ein 30 cm schmales, um 25° geneigtes Erdband aus. Die physische Anspannung der Arme und Waden von der Leiter überträgt sich sofort auf den extrem sensiblen Moment des Ausstiegs, wo Präzision auf rutschiger Erde gefragt ist.
• Die “Seil-Falle” am Übergang: Da es sich um dasselbe Seil handelt, verändert sich dessen Funktion beim Verlassen der Leiter abrupt. Auf der Leiter zieht man sich senkrecht nach oben (Seil über Kopf), beim Ausstieg liegt das Seil plötzlich am Boden. Dieser abrupte Wechsel der Haltefunktion in einer Zone maximaler Sturzgefahr ist alpintechnisch hochgefährlich.
• Keine Fehlerverzeihung (Konsequenz eines Sturzes): Sowohl an der Leiter als auch auf dem Erdband führt jeder Fehltritt oder das Nachgeben des losen Seils zum ungebremsten Absturz über die senkrechte Felswand in den tiefen Abgrund. Das Fehlen jeglicher verankerter Zwischensicherungen ist das Paradebeispiel für T5/T6-Gelände.
Fazit für die Tourenplanung
Ein solcher Abschnitt erfüllt alle Kriterien einer T5- oder T6-Schlüsselstelle (Crux). Selbst wenn der Rest des Weges davor oder danach einfacher sein sollte (z. B. T3 oder T4), bestimmt immer die schwierigste Stelle die Gesamtbewertung einer Route. Dieser Abschnitt verlangt:
- Absolute Schwindelfreiheit und extreme Nervenstärke.
- Alpine Bergschuhe mit maximaler Kantenstabilität (um auf den Zehenspitzen und der schrägen Erde Halt zu finden).
- Die Fähigkeit, sich ohne verlässliche künstliche Hilfsmittel (das lose Seil) im steilen Gelände zu bewegen.
To complete the context: This is a conversation in a fresh tab which (as you know if you have used Google AI before) guarantees a fresh start as Google AI looses all “memories” to earlier conversations if they were done in another tab. The only prompt I did before this was to ask whether it was familiar with the SAC scale. I think everyone can image the answer (in short yes, very well) and posting it here won’t add any value to the discussion.