@Der Mario: Schau mal nach Obercarsdorf (in Sachsen):

http://www.openstreetmap.org/?lat=50.860783&lon=13.653029&zoom=18&layers=M

Da geht es auf einer Seite aufwärts bis zum Ortsausgang und auf der anderen Seite wieder zurück. Ich glaube jede Gemeinde macht es, wie sie es will.
Noch ein Beispiel (auch in Obercarsdorf)

http://www.openstreetmap.org/?lat=50.859415&lon=13.662926&zoom=18&layers=M

Als damals die Eigenheimsiedlung geplant wurde, gab es die Siedlung mit 100-er Nummern (Querweg). Wir haben damals(1976) einfach festgelegt mit der 200 die neue Siedlung zu beginnen nach Norden um die Schleife rum und wieder zurück. Schul- und Gartenweg (leider auch das “Industriegebiet”) kamen später dazu.


Aber noch einmal zum Thema;

Gerade in den Dörfern gibt es Zufahrten zu den Häuser die teilweise öffentlich sind (Briefkasten und Klingel am Haus) und teilweise über einen privaten Weg mit Briefkasten (und Klingel mit Tor). Ich setze den Punkt building=entrance (mit Adresse) dort wo Briefkasten und Klingel sind. Ist zwar nicht ganz richtig - ist aber für mich die Trennung in öffentlich und privat. Deshalb sind manche Zufahrten “highway=service” und manche “highway=track, access=private”. (Da ich gerade mit Obercarsdorf begonnen habe, ist das erst mal der einfache Weg.

Die Grundrisse der Häuser sollen später folgen. Da gibt es dann aber schon das nächste “Problemchen”: Wie stelle ich Wohngebäude oder Nebengebäude (Scheune, Garage) dar?

Grüße aus dem Osterzgebirge.