Siehste, und da haben wir schon wieder die gleiche Situation: Du liest “Komitee für Diversity und Inklusion” und denkst dabei vorrangig an Menschen mit Behinderungen, deren Mithilfe in OSM erwünscht ist und erleichtert werden soll (und denen OSM nach Möglichkeit das bieten soll, was andere Karten oder Datensammlungen nicht haben). Andere lesen “Komitee für Diversity und Inklusion” und denken, super, das sind diese Leute, die sagen, der Stammtisch braucht einen geschriebenen “Code of Conduct”, weil die Veranstaltung sonst ja kein “safe space” für ihre Gäste ist, und überhaupt, OpenStreetMap ist frauenfeindlich, weil wir mehr Kneipen mappen als Kindergärten und so. Persönlich finde ich die erste Lesart unterstützenswert und die letztere einen Wanderzirkus, der hoffentlich bald weiterzieht.

Bye
Frederik