Mit xmlns:osmand="https://osmand.net/docs/technical/osmand-file-formats/osmand-gpx"
deklarierst du den entsprechenden osmand-Namensraum, deshalb funktioniert es dann.
In der gpx-Datei selbst wird das eher nicht möglich sein.
Ich hab allerdings auch Ansprüche, die das Programm aber voll erfüllt:
Flurstücksgeometrien aus dem Alkis mit individuellen Tracknamen
andere Wunschdaten…
→ Das setzt etwas Datenvorbereitung voraus… Bei mir ist es der Weg aus einem Esri-Shape nach gpx… Klappt seit elenigen Jahren problemlos. Ich muß nur zusehen, daß die gpx-Datei nicht zu groß wird =zu viele Tracks hat… so ein Schallgrenze hab ich mir bei um die 1000 - 1500 Tracks pro gpx-Datei erarbeitet.
Wenn es da detailieres Interesse gibt, kann ich das gerne mal extra beleuchten…
Problem:
1.: Man zeichnet mit Osmand einen Track auf
2.: Man reduziert ihn mit Qmapshack auf das relevante Stück
3.: Der JOSM kann das Ergebnis nicht interpretieren und weigert sich.
Ok danke also zweiter Versuch.
Ich erstell meine GPX Dateien übrigens mit dem “DB Browser for SQLite”. Da kann ich jede Zeile so schreiben lassen, wie ich es möchte. Funktioniert auch mit jeder anderen textbasierten Datei wie KML, OSM, CSV usw.