Die Idee finde ich auch prima, selbst wenn ich momentan kein GPS-Handy habe. Derzeit arbeite ich bei Notizen mit Stift und Papier (bin Rad- und Fuß-Mapper, da geht das). Was man da am häufigsten aufschreibt sind m. E. Name, Straßentyp, Beschränkungen (Einbahnstraße mit oder ohne Fahrrad in Gegenrichtung, Anlieger frei, Abbiegeverbote und einiges mehr, was als Verkehrsschild rumsteht), POIs aller Art und Freiformnotizen für kompliziertere Sachverhalte. Je nach Ausbaustatus noch Hausnummern. Ich schätze mal, du wirst dich da auf die gängigen Fälle beschränken wollen, der Effizienz und Übersicht halber – nur so bekommt man wohl einen Boost beim Eingeben. So etwas wie den sich unterirdisch verzweigenden Fußgängertunnel mit Treppen, über dem eine secondary-Straße sich in getrennte Fahrspuren aufteilt und der zu einer Parkfläche auf zwei Höhenstufen führt, die wiederum neben einem Radweg unter einer Brücke mit einer Autobahnabfahrt liegt, würde ich eh erst einmal skizzieren und zu Hause in Ruhe modellieren. :wink: Was vom Konzept her evtl. denkbar wäre, ist, Informationen, die man von Schildern bekommt (Fußgängerzone, Höchstgeschwindigkeit etc.) nicht einer ganzen Straße zuzuordnen, sondern „hier fängt x an“ und „hier hört y auf“ einzugeben, denn wie es weitergeht, weiß man zu dem Zeitpunkt ja noch nicht. Experte bin ich aber nicht (paar Monate Erfahrung), also mit Vorsicht genießen. Wenn du möglichst viel Feedback bekommen wilst, solltest du auf jeden Fall auch an die Mailingliste(n) schreiben, hier lesen wahrscheinlich nicht alle mit.