Mir ist klar, dass meine Darstellung stark vereinfacht war und unplausible Messwerte rausgeworfen werden. Aber im Wald wird so viel abgeschattet und reflektiert, dass nicht gut entscheidbar ist, welche Daten gut und welche weniger gut sind. Im Wald rechne ich erfahrungsgemäß immer mit ca. 20 m Ungenauigkeit und geschmierten Kurven (Spur geht erst noch geradeaus und schwenkt dann auf die Kurve ein, weil der seitliche Versatz zunächst für einen Messfehler gehalten wurde).

Generell sollte man nicht erwarten, von einer einzelnen Messung eines GPX-Tracks im Wald mehr als nur grobe Anhaltspunkte zu bekommen. Für einen wirklichen Verlauf würde ich da einen Mittelwert von mindestens 10 Tracks heranziehen, höchstens einer pro Stunde genommen.

–ks