Dann markier es als destination.

Wenn der Eigentümer ein “Betreten verboten” da aufhängt (Was als einziges zu einem access=private würde) dann MUSS der router das akzeptieren.

Andere Schilder - Andere tags

“Durchfahrt verboten” → vehicle=destination
“Durchgang verboten” → access=destination
“Betreten verboten” → access=private
“Betreten nur für Befugte” → access=private

Also einfach ALLES mit der gießkanne mit *=private zu taggen und dann zu erwarten das der Router das ignoriert ist halt mumpitz. Der Router hat als einzige informationen die tags auf dem weg.

Wenn du ihm nicht sagst was du WIRKLICH gemeint hast kann er das nicht entscheiden.

Und jetzt guck mal was alles access=private ist. Durch das ursprünglich in den driveway Artikel geschummelte “Muss man mit access=private taggen” sind viele Driveways in bestimmten regionen mit access=private getagged.

Wege auf für die Öffentlichkeit physisch unzugänglichen Firmengeländen wie Umspannwerke, Flughäfen etc aber auch.

Jetzt ignorierst du access=private und behandelst das wie access=destination.

Dein Router schickt dich dann bis zum auf dem Vorfeld stehenden 737 ?

Wenn es kein tagging gibt das eine unterscheidung zulässt kann der router das nicht unterscheiden.

Flo

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