Und ich sehe das du das exakt so wolltest als du access=private oder access=no getagged hast. Ein router kann nicht mehr entscheiden ob du als Individuum da durch darfst. Es macht also keinen sinn das zu behalten.

Vor allem - WENN du es drin lässt - für welchen zweck? Also behandelst du es dann wie access=destination? Was ist wenn mit einem mal wirklich physisch nicht zugängliche Wege dort drin sind? Mit einem mal wirst du in den umzäunten Umspanner geschickt weil der ja näher an der Hausnummer ist - aber mit access=private getagged ist.

Wir haben tags wege unbenutzbar zu markieren - Wenn wir das benutzen muss das auch für die Datenkonsumenten gelten - ansonsten können wir uns das schenken.

Es muss ein objektives Kriterium für “Darf ich benutzen” und “Darf ich nicht benutzen” geben. Und das ist access=private/no

Also - das access=private/no zu ignorieren und evtl vielleicht doch benutzbar zu machen öffnet nur die nächste Büchse der Pandora - Wenn wie unterscheidest du stellen bei denen der mapper was wirklich ernst gemeint hat “NEIN - NIEMALS - NICHT” und in denen er das für - naja - “Ist privatgrund - sollte man vielleicht nicht rein” gemeint hat?

Flo